Reisehinweise für Panama .

Hier finden Sie wichtige Hinweise und nützliche Informationen für Panama.

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  • Für den Bargeldbezug am Bancomaten

  • Als Reisezahlungsmittel für die bargeldlose Bezahlung in Geschäften, Restaurants, Hotels und im Internet

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Praktische Infos:

Zeitverschiebung im Vergleich zur Schweiz

- 6 h / - 7 h während unserer Sommerzeit

Hauptstadt

Panamá (Ciudad de Panamá)

Landessprache

Spanisch

Netzspannung
  • 110 Volt
  • Reisestecker-Adapter für Typ A und B erforderlich.
  • Ein Spannungswandler wird benötigt.
Öffnungszeiten

Banken

8.00 - 15.00 h (Mo - Fr)
9.00 - 12.00 h (Sa)
Da die Öffnungszeiten je nach Filiale variieren können, prüfen Sie bitte vor Ihrem Besuch kurz die konkreten Zeiten der gewünschten Niederlassung.

Geschäfte

9.00 - 19.00 h (Mo - Sa)
10.00 - 19.00 h (So) - kleinere Läden oft erst ab 11 / 12 h

Feiertage
  • 1. Januar - Neujahrstag (Año Nuevo)
  • 9. Januar - Märtyrertag (Día de los Mártires)
  • Karnevalsdienstag (Martes de Carnaval) - Datum variiert
  • Karfreitag (Viernes Santo) - Datum variiert
  • 1. Mai - Tag der Arbeit (Día del Trabajador)
  • 3. November - Unabhängigkeit von Kolumbien (Separación de Panamá de Colombia)
  • 5. November - Colón-Tag (Día de Colón)
  • 10. November - „Erster Ruf der Unabhängigkeit“ (Grito de La Villa de Los Santos)
  • 28. November - Unabhängigkeit von Spanien (Independencia de Panamá de España)
  • 8. Dezember - Muttertag (Día de la Madre)
  • 20. Dezember - Nationaler Trauertag (Día de Duelo Nacional)
  • 25. Dezember - Weihnachten (Navidad)
Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Panama sind die folgenden Dokumente erforderlich:

  • Bis mind. 3 Monate nach Ankunft gültiger Schweizerpass
  • Für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen wird kein Visum benötigt.
  • Reisende müssen ein Rückflugticket und einen Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel vorlegen.
  • Minderjährige: Für Minderjährige die alleine, nur mit einem Elternteil oder gar nicht mit Ihren Eltern reisen, wird eine Reisevollmacht empfohlen. Mehr zum Thema: Reisevollmacht für Reisen mit Kinder.

Stand: Juli 2025

Klima

Panama kennt im Grunde nur zwei Jahreszeiten – eine meist sonnige Trockenphase von Dezember bis April und eine regenreiche Phase von Mai bis November – doch wie stark das spürbar ist, hängt stark vom Ort ab.

  • Pazifikküste & „Arco Seco“ (Panamá-Stadt, Azuero) erleben das klarste Wechselklima: in der Trockenzeit oft wochenlang blauer Himmel, danach kräftige, kurze Schauer; Jahresregen oft nur 1'100–1'800 mm, in den trockenen Azuero-Gebieten sogar noch weniger. 
  • Karibikküste (Bocas del Toro, San Blas) bleibt das ganze Jahr sehr feucht – 2'500 bis 3'500 mm Regen – hat aber zwei vergleichsweise ruhige Fenster von Januar bis Juni und im August/Oktober, wenn Regen häufiger Pausen lässt.
  • Hochland (Boquete, Cerro Punta) auf 1'000–2'200 m ist deutlich kühler (meist 15–26 °C) und oft nebelverhangen; die klarsten Tage fallen in die Trockenzeit, besonders Januar–März. 
  • Darién-Dschungel im äussersten Osten gehört zu den nassesten Winkeln Mittelamerikas: 3'000–4'500 mm Regen und schwülwarme 26–32 °C fast ohne Unterbrechung; Januar–März gelten als „trockenste“ Periode für Expeditionen.

Reisetipp: Für Bade- und Stadtferien ist die Pazifik-Trockenzeit (Jan–Apr) ideal; Wanderer und Vogelbeobachter im Hochland schwören auf Januar–März, und wer echten Regenwald sucht, nutzt die etwas ruhigeren Darién-Monate Januar bis März.

Kommunikation
  • Es entstehen Gebühren bei der Handynutzung in Panama (internationales Roaming). Prüfen Sie deshalb vor der Abreise die Tarife Ihres Anbieters oder buchen Sie ein spezielles Roaming-Paket, um Kostenschocks zu vermeiden.
  • Kostenloses WLAN finden Sie in vielen Restaurants, Cafés, Hotels sowie an mehr als 1'300 staatlich betriebenen „Internet Para Todos“-Hotspots in Städten, Parks und Bus­haltestellen; Bandbreite und Stabilität schwanken jedoch je nach Standort und Auslastung.
  • Wer Roaming-Kosten sparen möchte, kauft nach Ankunft eine  Prepaid-SIM oder eSIM von +Movil/Mas Móvil oder Tigo.
  • Beachten Sie, dass die Regierung in Ausnahmefällen regional den Mobilfunk- und Internetdienst aussetzen kann.
Sehenswürdigkeiten
  • Panama-Kanal (Miraflores & Agua Clara Schleusen) – Technik­wunder des 20. Jh., live-Blick auf Ozean­riesen und interaktives Besucher­zentrum. 

  • Casco Viejo & Panamá Viejo – Kolonial­altstadt mit Kathedralen, Rooftop-Bars und Ruinen der 1519 gegründeten Erst­stadt; gemeinsam UNESCO-Welterbe. 

  • San-Blas-Inseln (Comarca Guna Yala) – 365 palm­bestandene Korallen­eilande unter indigener Selbst­verwaltung; ideal zum Segeln, Schnorcheln und Insel-Hopping.

  • Bocas del Toro – Karibik­archipel mit Regen­wald, Starfish Beach und relaxtem Nightlife auf Stelzen­bars; Hotspot für Surfer und Taucher.

  • Boquete & Volcán Barú – Kaffeetal, Nebel­wald und Markt­dorf auf 1'200 m Höhe; Ausgangs­punkt für Quetzal-Trail und Sonnen­aufgangs­trek zum 3'475 m hohen Barú.

  • Coiba-Nationalpark – UNESCO-geschütztes Insel­archipel im Golf von Chiriquí; Mantarochen, Walhaie und unberührter Trocken­wald.

  • Darién-Nationalpark – Grösstes Wildnis­gebiet Mittel­amerikas, biologische Brücke zwischen den Kontinenten; nur mit Guide zugänglich.

  • Fortifikationen Portobelo & San Lorenzo – Spanische Kanonen­festungen (17./18. Jh.) an der Karibik, seit Jahren UNESCO-Welterbe.

  • Pearl Islands (Las Perlas) – Tropen­inseln bei Panamá-Stadt; feine Strände, Buckel­wal-Watching (Juli–Okt.) und Tages­ausflüge nach Isla Contadora. 

  • Soberanía-Nationalpark & Pipeline Road – Welt­bekanntes Vogel­paradies nur 40 Min. von der Hauptstadt, mit Affen­beobachtung am Gatún-See.

  • Biomuseo (Frank-Gehry) – Knall­buntes Ikonen­gebäude auf dem Amador-Causeway, das die Entstehung des Isthmus und Panamas Bio­diversität erzählt.

    Reiseinspiration

    Lassen Sie sich von unseren Blogbeiträgen inspirieren und entdecken Sie die faszinierendsten Reiseziele Panamas:

  • Reiseziel Panama im März: Zwischen Dschungelabendteuer und karibischem Flair.

Gastronomie

Die Gastronomie Panamas vereint spanische Kolonialküche, afrokaribische Gewürze, indigene Traditionen und Einflüsse chinesischer Einwanderer – ein bunter Mix, der von frischem Fisch bis zu herzhaften Eintöpfen reicht.

  • Meeresfrüchte und Kokosaromen: An beiden Küsten landen täglich Corvina-Ceviche, gegrillter Red Snapper und in Kokosmilch geschmorte Krabben (camarones al coco) auf dem Teller. Klassiker wie “arroz con coco” – duftender Kokosreis mit Rosinen – begegnen Ihnen von Bocas del Toro bis Colón.
  • Huhn & Fleisch aus dem Topf: Nationalgericht ist das „Sancocho de gallina“ – ein kräftiger Hühnereintopf mit Yuca, Culantro und Knoblauch, der angeblich sogar gegen Kater hilft. Ebenso beliebt: „Ropa vieja“ (gezupftes Rind in Tomaten-Paprika-Sugo) und „Seco con leche“ – Schwein in einer Sauce aus Zuckerrohrschnaps und Kokos.
  • Mais, Kochbananen und Wurzelgemüse: Aus frischem Mais entstehen dicke Tortillas, Empanadas oder die süss-salzigen „Almojábanos“. Kochbananen werden zu knusprigen Patacones gepresst, Yuca frita ersetzt Pommes, und das fluffige Fladenbrot „Hojaldra“ darf beim Frühstück nicht fehlen.
  • Suppen und Eintöpfe: Neben Sancocho wärmt „Guacho de mariscos“, ein sämiger Reis-Eintopf mit Meeresfrüchten. „Mondongo“ (gewürfelter Kuttel-Eintopf) spaltet die Gemüter, gilt aber als urpanamaische Hausmannskost.
  • Märkte, Fondas und Street-Food: Im „Mercado de Mariscos“ von Panamá-Stadt schlürft man Ceviche im Plastikbecher, während kleine Fondas (Garküchen) landesweit günstige Menüs anbieten – meist Reis, Bohnen, Fleisch, Salat für ein paar Dollar. Food-Trucks und Strassenstände verkaufen Raspados (gecrushtes Eis mit Sirup) und Churros bis spät in die Nacht.
Verhaltentipps
  • Begrüssung: Ein fester Händedruck, direkter Blickkontakt und ein freundliches „¡Mucho gusto!“ genügen beim ersten Kennenlernen. Freunde und enge Kollegen tauschen oft einen leichten Wangenkuss (rechts) – Männer untereinander bleiben meist beim Händedruck oder einer Schulterberührung.

  • Bitte und Danke sagen: "Por favor“ und „Gracias“ hört man ständig; ein knappes „¡Muchísimas gracias!“ wirkt besonders höflich. Statt „gern geschehen“ sagt man häufig „Con gusto“ oder „A la orden“.

  • Kleidung: In Städten gilt smart-casual: lange Hosen bzw. Röcke, saubere Schuhe, T-Shirt oder Bluse ohne grossen Aufdruck. Flip-Flops und Strand­bekleidung gehören wirklich nur an Strand und Pool. Für Kirchen, Behörden oder gehobene Restaurants: bedeckte Schultern, lange Hosen bzw. knielange Röcke.

  • Esskultur: Man wartet, bis alle am Tisch ihr Essen haben und der Gastgeber „¡Buen provecho!“ sagt. Gegessen wird kontinentaleuropäisch mit Messer links, Gabel rechts; Street-Food isst man locker mit der Hand.
  • Rauchen: Rauchen ist in den meisten öffentlichen Bereichen untersagt und gesellschaftlich unerwünscht; Verstösse werden mit Geldstrafen geahndet.
  • Trinkgeld: In vielen Restaurants steht bereits eine 10 % „propina“ auf der Rechnung; ist sie nicht ausgewiesen, gibt man freiwillig etwa 10–15 %. Taxi­fahrer freuen sich über Aufrunden; Guides 5–10 % des Tourpreises.

Gesundheitslage
  • Das Leitungswasser in Panama ist in den meisten Regionen nicht trinkbar und sollte vermieden werden; Reisende sollten auf abgefülltes Wasser zurückgreifen, um gesundheitliche Risiken zu minimieren.

  • Für die Einreise nach Panama sind keine Pflichtimpfungen erforderlich. Es ist jedoch zu empfehlen, die Standardimpfungen gemäss dem Impfkalender der Schweiz vor der Reise zu überprüfen und bei Bedarf aufzufrischen. Zusätzliche Impfungen gegen Hepatitis A,  Dengue-Fieber, Hepatitis B, Tollwut und Typhus können je nach Reiseroute und -dauer sinnvoll sein.

  • Malaria stellt lediglich in den Provinzen Darién und San Blas ein relevantes Risiko dar. Dengue, Zika und Chikungunya treten hingegen landesweit auf, weshalb Sie ganzjährig ein wirksames Insektenschutzmittel verwenden, lange Kleidung tragen und unter einem Moskitonetz oder in klimatisierten Räumen schlafen sollten.

Medizinische Versorgung
  • Die medizinische Versorgung in Panama-Stadt erreicht in privaten Kliniken fast nordamerikanisches Niveau, während staatliche Krankenhäuser selbst dort oft überlastet und technisch veraltet sind. Ausserhalb der Hauptstadt – besonders in Küsten- und Dschungelprovinzen – sind Personal, Ausstattung und Hygiene deutlich eingeschränkt; Englisch sprechende Ärztinnen und Ärzte findet man fast nur in privaten Praxen grösserer Städte.
  • Schliessen Sie deshalb vor der Reise unbedingt eine Auslandskrankenversicherung ab, die auch kostenpflichtige Luft- oder Linienrücktransporte in Notfällen abdeckt, denn komplizierte Eingriffe erfordern oft eine Verlegung nach Panamá-Stadt, Miami oder Bogotá.
  • Nehmen Sie wichtige Dauermedikamente und spezielle Präparate in ausreichender Menge mit, weil sie nicht überall erhältlich sind oder unter anderem Handelsnamen geführt werden. Achten Sie dabei auf temperaturfeste Verpackung; für gekühlte Arzneien ist die Kühlkette vor Ort nicht immer garantiert.
Aktuelle Sicherheitslage
  • Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien über die aktuelle Lage und bleiben Sie mit Ihrem Reiseveranstalter in Kontakt.
  • Panama gilt weiterhin als vergleichsweise sicheres Reiseland in Mittelamerika. Kleinkriminalität tritt in Touristengebieten, auf Busbahnhöfen und an Stränden auf. Halten Sie Wertgegenstände verdeckt, nutzen Sie registrierte oder per App bestellte Taxis und tragen Sie Ihren Pass (oder eine Passkopie plus Einreisestempel) stets bei sich.
  • Behörden raten dringend von Reisen in den Osten und Süden des Darién (südlich von Yaviza) sowie in die abgelegene Mosquito-Golf-Küste ab. Dort agieren bewaffnete Schmuggler­banden; Polizei- und Rettungsdienste sind kaum präsent.
  • Demonstrationen können kurzfristig aufflammen und gelegentlich gewaltsam eskalieren. Meiden Sie Kundgebungen weiträumig, verfolgen Sie lokale Medien und befolgen Sie Anweisungen der Sicherheitskräfte.
  • Mehr Infos zur aktuellen Sicherheitslage finden Sie auf der Internetseite des Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Stand: Juli 2025

Strassenverkehr
  • Für Automieten ist der schweizerische Führerausweis anerkannt.

  • Internationaler Führerausweis empfohlen.

  • Mindestalter für Automieten ist 23 bis 25 Jahre, je nach Firma.

Öffentlicher Verkehr
  • Bahn & Metro: Die Panama Canal Railway verbindet wochentags Panamá-Stadt mit Colón in gut einer Stunde – eine sehenswerte Fahrt entlang des Kanals. In der Hauptstadt bringen zwei vollautomatische Metrolinien (Nord-Süd / Ost-West) plus moderne Autobusse mit derselben wiederaufladbaren Chipkarte rasch durchs Stadtgebiet.

  • Überland- und Stadtbusse: Vom zentralen Albrook-Terminal starten komfortable Fernbusse in alle Landesteile, etwa nach David (Chiriquí) oder Almirante (Bocas del Toro). Innerhalb der Städte decken MetroBusse fast jedes Viertel ab; an der Pazifikküste und im Landesinnern verkehren zusätzlich Kleinbusse („Coaster“).

  • Taxis & Ride-Hailing: Gelbe Taxis sind überall verfügbar, fahren meist ohne Taxameter – Preis daher vorab verhandeln. In Panamá-Stadt sowie David bieten Apps wie Uber  eine transparente Alternative.

  • Wassertaxen & Inselverbindungen: In Archipelen wie Bocas del Toro oder San Blas sind Schnellboote („lanchas“) das alltägliche Verkehrsmittel zwischen den Inseln und zum Festland. Abfahrten richten sich nach Nachfrage und Wetter – frühzeitig vor Ort erkundigen.

Flugverkehr
  • Tocumen International Airport (PTY), Panamá-Stadt: Hauptdrehkreuz des Landes und Hub von Copa Airlines; bedient fast alle interkontinentalen und regionalen Verbindungen.

  • Marcos A. Gelabert / Albrook Airport (PAC), Panamá-Stadt: Stadtflughafen für Inlandsflüge und Charter, Heimatbasis von Air Panama.

  • Enrique Malek International Airport (DAV), David: Wichtigster Airport im Westen; Tor zu Boquete, Volcán Barú und dem Golf von Chiriquí.

  • Scarlett Martínez International Airport (RIH), Río Hato: Bedient die Pazifikresorts an der „Playa Blanca“-Küste; wird vor allem von Charter- und Saisonflügen genutzt.

  • Bocas del Toro “Isla Colón” International Airport (BOC), Bocas del Toro: Kleine Karibikdrehscheibe für Inlandsverbindungen und Flüge aus Costa Rica zu den Inseln.

Airlines wie Copa Airlines, Air Panama, KLM, Air France, Iberia und Condor verbinden Tocumen mit Städten in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie Europa. Es gibt derzeit keine Nonstopflüge ab der Schweiz; Reisende aus Zürich oder Genf fliegen meist über Amsterdam, Paris, Madrid, Frankfurt oder US-Drehkreuze wie Miami, Houston oder Newark nach Panamá-Stadt.

Telefonvorwahl für die Schweiz

00 41 (die Null der Schweizer-Netzgruppe weglassen)

Notrufnummern
  • Polizei: 104

  • Ambulanz: 911

  • Feuerwehr: 103

Schweizer Botschaft / Konsulat

Avenida Balboa
PH Bay Mall
Local 110
Ciudad de Panamá

Tel. +507 395 99 22
Email: panama@honrep.ch

Weitere Informationen
  • Sehr strenge Gesetze zur Drogenbekämpfung.

  • Panama liegt in einer seismisch aktiven Zone mit mehreren Vulkanen; starke Beben oder Ausbrüche – sei es im Land selbst, in der Karibik oder im Pazifikraum – können nicht nur Verwüstungen an Land, sondern auch Tsunami auslösen, die bis an Panamas Küsten reichen.

  • Heftige Regenfälle führen häufig zu Überschwemmungen, Erdrutschen und Infrastruktur­schäden, was den Reiseverkehr vorübergehend lahmlegen kann; zudem ziehen gelegentlich Hurrikane über das Land.
  • Öffentlich Alkohol zu trinken ist verboten und kann zur Festnahme führen.

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